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Tou­ris­mus­stand­ort Deutsch­land stärken

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Das Bun­des­ka­bi­nett hat die neu­en Eck­punk­te für eine natio­na­le Tou­ris­mus­stra­te­gie beschlos­sen. Mit der Stra­te­gie soll der Wirt­schafts­fak­tor Tou­ris­mus gestärkt und der gesam­te Sek­tor auf die Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft vor­be­rei­tet werden.

Dazu der Tou­ris­mus­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung, Tho­mas Bareiß: „Mit dem Kabi­netts­be­schluss legen wir den Grund­stein für den nach­hal­ti­gen Erfolg des Tou­ris­mus­stand­orts Deutsch­land. Ziel der natio­na­len Tou­ris­mus­stra­te­gie ist ein ganz­heit­li­cher wirt­schafts­po­li­ti­scher Ansatz für die­sen Sek­tor. Über alle Facet­ten der Zustän­dig­kei­ten und Inter­es­sen hin­weg ist es gelun­gen, sich in der Bun­des­re­gie­rung auf Eck­punk­te und ein Ver­fah­ren für eine natio­na­le Tou­ris­mus­stra­te­gie zu ver­stän­di­gen. Ich will als Tou­ris­mus­be­auf­trag­ter mei­nen Bei­trag dazu leis­ten, dass die natio­na­le Tou­ris­mus­stra­te­gie ein Erfolg wird und dass die­ser wich­ti­ge Wirt­schafts­be­reich auch ent­spre­chend wahr­ge­nom­men wird und in der Arbeit der Bun­des­re­gie­rung Berück­sich­ti­gung findet.“

Die natio­na­le Tou­ris­mus­stra­te­gie hat drei über­ge­ord­ne­te poli­ti­sche Zie­le: Sie soll die:

a) inlän­di­sche Wert­schöp­fung erhö­hen,

b) die Lebens­qua­li­tät der in Deutsch­land leben­den Men­schen nach­hal­tig steigern 

c) und einen Bei­trag zur inter­na­tio­na­len Sta­bi­li­tät leisten.

Um die­se Zie­le zu errei­chen, hat die Bun­des­re­gie­rung unter Betei­li­gung zahl­rei­cher Part­ner in Wirt­schaft, Poli­tik und Ver­wal­tung stra­te­gi­sche Zie­le der Tou­ris­mus­po­li­tik for­mu­liert. Dar­an sol­len sich künf­ti­ge Initia­ti­ven aller Ver­ant­wort­li­chen im Tou­ris­mus ori­en­tie­ren. Zu den defi­nier­ten Hand­lungs­fel­dern wird die Bun­des­re­gie­rung nun in einem Dia­log­pro­zess einen Akti­ons­plan mit kon­kre­ten Maß­nah­men erarbeiten.

Die Regie­rungs­par­tei­en hat­ten sich im Koali­ti­ons­ver­trag dar­auf ver­stän­digt, gemein­sam mit den Län­dern eine natio­na­le Tou­ris­mus­stra­te­gie zu ent­wi­ckeln. Die Zustän­dig­keit für die Ent­wick­lung und För­de­rung des Tou­ris­mus liegt pri­mär bei den Län­dern. Der Bund, ver­teilt über meh­re­re Res­sorts, ist ver­ant­wort­lich für die Außen­be­zie­hun­gen und für das Regu­lie­rungs­um­feld des Tou­ris­mus und der Tou­ris­mus­wirt­schaft, soweit Bun­des­recht berührt ist. Die Feder­füh­rung auf Bun­des­ebe­ne liegt beim Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Energie.

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO.de


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Freizeit

Cara­va­ning-Tou­ris­mus ent­wi­ckelt eine immer grö­ße­re Bedeu­tung für Deutschland

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Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Borkum / Text:  Cara­va­ning Indus­trie Ver­band e.V. (CIVD)

Cara­va­ning wird seit Jah­ren quer durch die Gesell­schaft immer popu­lä­rer. Das zeigt die stei­gen­de Nach­fra­ge nach neu­en, gebrauch­ten und gemie­te­ten Rei­se­mo­bi­len und Cara­vans. Gera­de in die­sen Zei­ten erhält die Urlaubs­form zusätz­li­chen Zulauf, da das indi­vi­du­el­le Rei­sen im aut­ar­ken Fahr­zeug mit eige­nen Wohn‑, Schlaf‑, Koch- und Sani­tär­mög­lich­kei­ten in die­sen Zei­ten beson­ders sicher ist. Davon pro­fi­tiert vor allem die Tou­ris­mus­bran­che in Deutsch­land, denn vie­le deut­sche Cara­va­ning-Fans ver­rei­sen im eige­nen Land. Das Deut­sche Wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­che Insti­tut für Frem­den­ver­kehr e. V. an der Uni­ver­si­tät Mün­chen (dwif) hat in einer neu­en Stu­die die Effek­te für die Wirt­schaft durch Cara­va­ning-Urlau­ber ermit­telt. Ergeb­nis: 14,8 Mil­li­ar­den Euro Umsatz im Jahr 2019 – ein deut­li­cher Anstieg um 17,6 Pro­zent seit 2016. 

1,6 Mio. Frei­zeit­fahr­zeu­ge in Deutsch­land – Ten­denz steigend 

Knapp 1,3 Mil­li­on Frei­zeit­fahr­zeu­ge (700.000 Cara­vans und 590.000 Rei­se­mo­bi­le) sind inzwi­schen offi­zi­ell in Deutsch­land zuge­las­sen – Ten­denz stark stei­gend. Cir­ca 110.000 zusätz­li­che Fahr­zeu­ge sind als Pkw zuge­las­sen, wer­den aber durch Um- und Aus­bau­ten aber auch für tou­ris­ti­sche Zwe­cke genutzt. Rund 230.000 wei­te­re Fahr­zeu­ge waren auf Cam­ping­plät­zen im Dau­er­ein­satz. Das macht in Sum­me über 1,6 Mil­lio­nen Fahrzeuge. 

Über­nach­tungs­zah­len und Zahl der „Tou­ris­tik-Cam­per“ stei­gen stetig 

Tou­ris­ti­sche Cam­per tätig­ten 2019 51 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen auf deut­schen Cam­ping­plät­zen. Das ist sind 2,6 Pro­zent mehr als 2016 (49,7 Mil­lio­nen). Rei­se­mo­bil­stell­plät­ze zähl­ten im ver­gan­ge­nen Jahr 16,6 Mil­lio­nen Über­nach­tung – ein Wachs­tum von stat­ten 23,0 Pro­zent zu 2016. Rei­se­mo­bi­lis­ten mach­ten zudem 17,5 Mil­lio­nen Tages­rei­sen – 20,7 Pro­zent mehr als vor drei Jah­ren (14,5 Mil­lio­nen). Zudem wur­den 52,9 Mil­lio­nen Auf­ent­halts­ta­ge von Dau­er­cam­pern in Deutsch­land gezählt. Das bedeu­te­ten einen Rück­gang von 11,5 Pro­zent ver­glei­chen mit 2016 (59,8 Mil­lio­nen). Ins­ge­samt ergibt das 138 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen bzw. Tages­rei­sen im Jahr 2019. „Hauptrei­ber der Ent­wick­lung ist der Rei­se­mo­bil­tou­ris­mus. Betrach­tet man die letz­ten drei Jah­re, so gewin­nen tou­ris­ti­sche Cam­per immer mehr an Bedeu­tung. Die Über­nach­tungs­zah­len von Dau­er-Cam­pern sind hin­ge­gen deut­lich zurück­ge­gan­gen“, erklärt Dr. Bern­hard Har­rer, Vor­stand des dwif. 

Gene­rier­te Umsät­ze durch Cam­per wach­sen kontinuierlich

Die Unter­su­chung des dwif ergab, dass jeder Cara­va­ner und Rei­se­mo­bi­list pro Urlaubs­tag rund 50 Euro aus­gibt. Hin­zu kom­men Besu­cher wie Ver­wand­te und Freun­de. Die Aus­ga­ben die­ser Per­so­nen in den Ziel­ge­bie­ten zusam­men­ge­nom­men erge­ben 5,4 Mil­li­ar­den Euro. Ein Plus von 8,6 Pro­zent gegen­über 2016. Wesent­li­cher Trei­ber sind Rei­se­mo­bi­lis­ten. Ihr Kon­sum im Ziel­ge­biet außer­halb von Cam­ping­plät­zen stieg um 27,1 Pro­zent auf 1,7 Mrd. Euro. Tou­ris­ti­sche Cam­per auf Cam­ping­plät­zen sind für 2,6 Mil­li­ar­den Euro ver­ant­wort­lich (plus 6,8 Pro­zent), Dau­er-Cam­per hin­ge­gen nur für 1,1 Mil­li­ar­den Euro. Zudem sind ihre Umsät­ze deut­lich rück­läu­fig (minus 8,1 Pro­zent). Die Aus­ga­ben ver­tei­len sich neben den Über­nach­tungs­kos­ten vor allem auf den Ein­zel­han­del, die Gas­tro­no­mie und alle For­men von Frei­zeit- und Kul­tur­ange­bo­ten. Einen wich­ti­gen Fak­tor stel­len auch die Inves­ti­tio­nen der Cara­va­ning-Tou­ris­ten in Equip­ment in Höhe von 4,7 Mil­li­ar­den Euro dar und die Fahrt­kos­ten, die sich auf 4,6 Mil­li­ar­den Euro sum­mier­ten. Davon pro­fi­tiert auch der deut­sche Fis­kus: der Steu­er­ef­fekt stieg um 19,1 Pro­zent auf knapp 3 Mil­li­ar­den Euro. 

Vie­le Wirt­schafts­zwei­ge und der länd­li­che Raum profitieren

Ins­ge­samt ermit­tel­te die Stu­die Umsät­ze von 14,8 Mil­li­ar­den Euro. Geld, das im Wirt­schafts­kreis­lauf bleibt, wie Dr. Har­rer aus­führt: „Die Betrei­ber von Cam­ping- und Reis­mo­bil­stell­plät­zen bezah­len Waren­lie­fe­ran­ten wie Ener­gie­ver­sor­ger oder Bäcke­rei­en zudem Dienst­leis­ter wie Hand­werks­be­trie­be, Wer­be­agen­tu­ren, Steu­er­be­ra­ter, Ver­si­che­run­gen und die Kre­dit­wirt­schaft.“ „Cara­va­ning-Tou­ris­mus ist ein bedeu­ten­der Wirt­schafts­fak­tor und Job­ga­rant vor allem für den länd­li­chen Raum und struk­tur­schwa­che Regio­nen“, ergänzt Dani­el Ong­go­wi­nar­so, Geschäfts­füh­rer des Cara­va­ning Indus­trie Ver­ban­des (CIVD). „Die Coro­na-Pan­de­mie hat kaum eine Bran­che so hart getrof­fen wie den Tou­ris­mus. Es freut uns, zu sehen, dass der Bereich Cam­ping und Cara­va­ning der­zeit trotz­dem bzw. beson­ders gut läuft. Ins­be­son­de­re der Rei­se­mo­bil­tou­ris­mus hat über die ver­gan­ge­nen Jah­re enorm an Bedeu­tung für den Deutsch­land­tou­ris­mus gewon­nen. Das wird sich nun noch ein­mal ver­stär­ken“, erklärt Nor­bert Kunz, Geschäfts­füh­rer des Deut­schen Tou­ris­mus­ver­ban­des (DTV). „Gera­de stei­gen vie­le Deut­sche auf Cara­va­ning-Urlaub um, da man beim indi­vi­du­el­len Rei­sen mit einem aut­ar­ken Rei­se­mo­bil oder Cara­van unter den der­zei­ti­gen Umstän­den beson­ders sicher ist“, erklärt Onggowinarso.

Rah­men­be­din­gun­gen und Infra­struk­tur ver­bes­sern, um Poten­zia­le voll auszuschöpfen

Um die gro­ßen Poten­zia­le die­ser Urlaubs­form noch stär­ker aus­zu­schöp­fen, for­dert der CIVD eine Ver­bes­se­rung der Rah­men­be­din­gun­gen wie eine Ver­ein­fa­chung des Bun­des­mel­de­ge­set­zes und die stär­ke­re För­de­rung des Neu- und Aus­baus von Rei­se­mo­bil­stell­plät­zen. Das dwif hat im Rah­men der Stu­die eine quan­ti­ta­ti­ve Befra­gung der 4.200 Stell­plät­ze in Deutsch­land durch­ge­führt. Ins­ge­samt bie­ten die­se Kapa­zi­tä­ten für 67.230 Rei­se­mo­bi­le – 8,4 Pro­zent mehr als vor drei Jah­ren. Die Zahl der Über­nach­tun­gen ist im sel­ben Zeit­raum jedoch um 19,5 Pro­zent gewach­sen, folgt steigt die Aus­las­tung. „Set­zen sich die bei­den Ent­wick­lun­gen in den kom­men­den Jah­ren fort – wovon aus­zu­ge­hen ist – lau­fen wir in ein Pro­blem. Wir ste­hen daher im kon­struk­ti­ven Dia­log mit der Poli­tik, um die iden­ti­fi­zier­ten Hemm­nis­se, ins­be­son­de­re zu lan­ge Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren, abzu­bau­en. Die Stu­die zeigt, wel­che wirt­schaft­li­chen Chan­cen die Schaf­fung von Stell­platz­ka­pa­zi­tä­ten bie­tet“, sagt Onggowinarso. 

Hoher Besuch auf dem Mus­ter-Stell­platz auf dem Cara­van Salon

Auf dem ges­tern zu Ende gegan­ge­nen Cara­van Salon in Düs­sel­dorf zeig­te der CIVD zusam­men mit star­ken Part­nern wie dem ADAC und dem DTV auf einem Mus­ter-Stell­platz, wie ein moder­ner und erfolg­rei­cher Stell­platz aus­se­hen kann. Zahl­rei­che Ent­schei­der aus der Kom­mu­nal­po­li­tik nutz­ten die Gele­gen­heit und lie­ßen sich von den Exper­ten indi­vi­du­ell bera­ten. Am Eröff­nungs­wo­chen­en­de hat­ten sich dort bereits NRW-Wirt­schafts­mi­nis­ter Andre­as Pink­wart und der Tou­ris­mus­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung Tho­mas Bareiß über den wach­sen­den Wirt­schafts­zweig informiert.


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Mes­se: CARAVAN FREIZEIT REISEN 2020

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Vom 24.- 26. Janu­ar 2020 in den Weser-Ems-Hal­len Oldenburg

Unter dem Mot­to „Komm und check ein“ lädt die eta­blier­te Urlaubs­mes­se auch 2020 wie­der nach Olden­burg ein. Im gesam­ten Hal­len­kom­plex der Weser-Ems-Hal­len prä­sen­tie­ren Rei­se­an­bie­ter, Tou­ris­mus­bü­ros, Händ­ler und vie­le ande­re mehr sich selbst und ihre Neu­hei­ten. Das aus­ge­ru­fe­ne Mot­to macht deut­lich: Hier las­sen sich jede Men­ge Inspi­ra­ti­on und Tipps für die Frei­zeit­ge­stal­tung und den nächs­ten Urlaub finden.

Im Fokus ste­hen ein­mal mehr Cara­vans und Rei­se­mo­bi­le. Die Bran­che boomt unge­bremst, denn Cam­ping­fans wer­den immer jün­ger. Gefragt sind dabei vor allem kom­for­ta­ble und kom­pak­te Gefähr­te mit moder­nem Design und raf­fi­nier­ten Aus­stat­tun­gen. „Das alte Kli­schee, dass Cara­vans und Rei­se­mo­bi­le nur etwas für Älte­re und Rent­ner sind, ist längst wider­legt. Vor allem Jün­ge­re begeis­tern sich für Cara­va­ning“, bestä­tigt Dani­el Ong­go­wi­nar­so, Geschäfts­füh­rer des Cara­va­ning Indus­trie Ver­bands e.V. (CIVD) gegen­über dem Handelsblatt.

In Deutsch­land erreicht die Nach­fra­ge nach Rei­se­mo­bi­len und Cara­vans einen neu­en Höchst­stand: Allein im ers­ten Halb­jahr 2019 lie­fen hier­zu­lan­de 68.500 Fahr­zeu­ge vom Band, ein Plus von 1,2 Pro­zent. Das Jahr ver­spricht das bes­te in der Geschich­te der Bran­che zu wer­den. Damit man sei­nen Urlaub mit dem Cam­per auch unbe­schwert genie­ßen kann, emp­fiehlt es sich, auf eini­ge Din­ge zu ach­ten: Wie wich­tig es z.B. ist, beim Wohn­wa­gen Stütz­las­ten opti­mal aus­zu­rei­zen und auf ein kor­rek­tes Bela­den zu ach­ten, zeigt bei der dies­jäh­ri­gen Aus­ga­be der Mes­se der ADAC mit sei­nem Schlingermodell.

Wem das „Sel­ber fah­ren“ im Urlaub zu stres­sig ist, der ist mit dem Bus­rei­se­an­ge­bot der Mes­se bes­tens bera­ten: Immer neue Kon­zep­te und Ideen machen auch hier Lust auf neue Rei­se­zie­le und Kurz­trips. Rei­sen in kom­for­ta­bel aus­ge­stat­te­ten Bus­sen, über­nach­ten in tol­len Hotels in bes­ter Lager, orga­ni­sier­te Pro­gram­me genie­ßen ohne Stress. Ob als Rund‑, Schiffs‑, Städ­te- und Event­rei­se oder als Urlaubs- und Erho­lungs­an­ge­bot mit dem eige­nen Fahr­rad – die Bus­rei­se­an­bie­ter set­zen alles an einen siche­ren und ent­spann­ten Urlaub. Auf der CARAVAN FREIZEIT REISEN ste­hen erfah­re­ne und kom­pe­ten­te Ansprech­part­ner bereit, um Impul­se und Anre­gun­gen für die nächs­te Rei­se zu geben.

Ein­fach mal raus aus dem All­tag und Neu­es ent­de­cken – da gibt es für wasch­ech­te Olden­bur­ger kaum eine Alter­na­ti­ve zum Fahr­rad. Was einen in der Welt der Zwei­rä­der an Neu­hei­ten erwar­tet und was man am Ziel der Rad­tour sonst noch erle­ben kann, dafür sorgt auf der CARAVAN FREIZEIT REISEN ein wach­sen­des Aus­stel­ler-Port­fo­lio in der „Frei­zeit-Welt“. Im Rund der Klei­nen EWE ARENA lässt sich in Sachen Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten so eini­ges ent­de­cken. Und auf dem Test­par­cours kön­nen E‑Bikes und Co. auch gleich aus­pro­biert werden.

Hei­mat­lie­be oder Fern­weh? Tou­ris­mus­bü­ros und Cam­ping­plät­ze aus Nah und Fern laden auf der CARAVAN FREIZEIT REISEN zum Dia­log ein und zei­gen: das Gute liegt manch­mal direkt um die Ecke. Oder viel­leicht auch doch in den Ber­gen Öster­reichs. Egal wie, Inspi­ra­ti­on fin­det sich hier alle­mal. Nach wie vor ange­sagt sind auch Kreuz­fahr­ten. Sie bie­ten die Mög­lich­keit, in kur­zer Zeit vie­le Städ­te und Län­der ken­nen­zu­ler­nen und blei­ben­de Ein­drü­cke zu sam­meln. Neben den klas­si­schen Kreuz­fahrt­mar­ken gibt es noch vie­le ande­re Anbie­ter, die z.B. Fluss­kreuz­fahr­ten, Par­ty­schif­fe oder Expe­di­ti­ons­fahr­ten in die Ant­ark­tis machen. Rei­se­bü­ros wie Hori­zont Rei­sen haben dazu wert­vol­le Tipps und für jeden Urlaubs­su­chen­den die rich­ti­ge Idee.

Ein per­fek­ter Urlaub sieht für jeden anders aus. Ob mit Bus, Cara­van, Kreuz­fahrt­schiff oder Fahr­rad – auf der CARAVAN FREIZEIT REISEN ste­hen die Chan­cen gut, fün­dig zu wer­den. Die Mes­se ist an allen Mes­se­ta­gen vom 24.–26. Janu­ar 2020 von 10:00–18:00 Uhr geöff­net. Tickets gibt es im Vor­ver­kauf an allen bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len von Nord­west-Ticket bzw. Ticket­mas­ter oder an der Tageskasse.

Ein­tritts­prei­se:

-       Ein­zel­ti­cket                               8,50 EUR

-       Jugend­li­che (15–17 Jah­re)         4,50 EUR

-       Kin­der (bis 14 Jah­re) frei

-       Senio­ren (nur Frei­tag ermä­ßigt) 6,50 EUR

Web­site: www.caravan-freizeit-reisen.de

-       ca. 4 Tage vor Mes­se­be­ginn: Ausstellerverzeichnis

-       ca. 4 Tage vor Mes­se­be­ginn: Rah­men- und Vortragsprogramm

Hal­len­be­le­gung:

-       Kon­gress­hal­le

-       Mes­se­hal­le

-       Klei­ne EWE ARENA

-       Gro­ße EWE ARENA

-       sowie angren­zen­de Foyerbereiche

Anrei­se:

-       Mit dem Pkw: Zufahrt über Mess­e­stra­ße; Par­ken für pau­schal 3,00 EUR (bis zu 24 Stunden)

-       Mit ÖPNV Bus­li­ni­en der VWG und VOL; Hal­te­stel­le „Weser-Ems-Hal­len“

-       Mit der Bahn: Haupt­bahn­hof (NWB/RE/IC/ICE) in 5 Minu­ten Fuß­weg zu Weser-Ems-Hal­len; Aus­gang Nord (ZOB).

-       Ein­gang Mes­se: Kon­gress­hal­le (Nord­sei­te Weser-Ems-Hallen)

Ver­an­stal­ter:

Weser-Ems Hal­le Olden­burg GmbH & Co. KG

Euro­pa­platz 12

26123 Olden­burg

Pro­jekt­lei­tung: Son­ja Hob­bie, Geschäfts­be­reichs­lei­tung Messen


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“Boot Hol­land” fei­ert 30-jäh­ri­ges Messejubiläum

Was vor 30 Jah­ren als klei­ne Frei­zeit­mes­se begann, ist mitt­ler­wei­le eine Ver­an­stal­tung mit inter­na­tio­na­lem Flair. Auf der Boot Hol­land in Lee­u­war­den beginnt tra­di­ti­ons­ge­mäß die neue Was­ser­sport­sai­son. Die Mes­se ist vom 7. bis 11. Febru­ar 2020 Treff­punkt für Gleich­ge­sinn­te und eine Platt­form um Erfah­run­gen auszutauschen.
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Brei­tes Angebot
Im WTC Mes­se­zen­trum wird in vier Hal­len prak­tisch alles prä­sen­tiert, was die Her­zen von Was­ser­sport­lern höher schla­gen lässt. Das gesam­te Spek­trum, vom klei­nen Schlauch­boot bis hin zur kom­for­ta­blen Motor­jacht, kön­nen die Besucher/innen aus aller­nächs­ter Nähe begut­ach­ten. Ob Boots­zu­be­hör, Moto­ren, Ver­si­che­run­gen, sowie mari­ti­me Bücher und Was­ser­kar­ten, auf der Boot Hol­land wird man fündig.
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Stahl­jach­ten und Wohnboote
Motor­jach­ten in Stahl­bau­wei­se sind seit vie­len Jah­ren Besu­cher­ma­gne­te. An einer impo­san­ten Steg­an­la­ge wer­den Schif­fe zwi­schen 9 und 17 Metern Län­ge prä­sen­tiert. Sie sind Zeu­gen von der Schaf­fens­kraft und dem Ideen­reich­tum der nie­der­län­di­schen Jacht­in­dus­trie. Nebst neu­en Jach­ten, wer­den auch jun­ge und bei­na­he neu­wer­ti­ge Fahr­zeu­ge präsentiert.
Lese­rECHO-Ver­lag
Wohn­boo­te wer­den immer popu­lä­rer und sind ide­al für Men­schen die Erho­lung am und auf dem Was­ser suchen. Sie sind sogar für eine per­ma­nen­te Bewoh­nung geeig­net. Im Wohn­boot Pavil­lon fin­det man ent­spre­chen­de Expo­na­te und fach­kun­di­ge Beratung.
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Offe­ne Boo­te und schnel­le Flitzer
Das Ange­bot mit offe­nen Boo­ten ist eben­falls rie­sen­groß. Schlauch­boo­te, Fischer­boo­te, Speed­boo­te, Scha­lup­pen und Ten­der, auf der Mes­se wird alles prä­sen­tiert, was Spaß macht und einen hohen Frei­zeit­wert hat. Die meis­ten die­ser Boots­ty­pen kön­nen mit einem Trai­ler trans­por­tiert wer­den und sind des­halb viel­sei­tig einsetzbar.
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All­round Wassersportmesse
Auch Fun­sport gehört mitt­ler­wei­le zur Boot Hol­land. Auf dem inter­ak­ti­ven Fun­sport-Pavil­lon mit dem gro­ßen Was­ser­be­cken kön­nen die Besucher/innen mehr über Sup­pen, Skim­boar­den, Kiten, Was­ser­s­ki­lauf und Sur­fen erfahren.
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Moto­ren, Zube­hör, Was­ser­kar­ten, mari­ti­me Bücher, Ver­si­che­run­gen, die Mes­se deckt auch die­se Berei­che fach­kun­dig ab. Auch dem Umwelt­schutz wird Rech­nung getra­gen. In der Fos­silfrei Are­na wer­den neue Tech­no­lo­gien vor­ge­stellt. In die­sem Mes­se­be­reich wird deut­lich doku­men­tiert, dass Nach­hal­tig­keit und Umwelt­be­wusst­sein mitt­ler­wei­le auch im Was­ser­sport­be­reich ange­kom­men sind.
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Õff­nungs­zei­ten und Eintrittspreise
Die Boot Hol­land fin­det vom 7. bis 11. Febru­ar 2020 in den WTC Mes­se­hal­len in Lee­u­war­den statt. Die Őff­nungs­zei­ten: 7. , 8. und 9. Febru­ar von 10.00 bis 18.00 Uhr, Am Mon­tag 10. Febru­ar von 13.00 Uhr bis 21.00 Uhr und am Diens­tag 11. Febru­ar von 10.00 bis 17.00 Uhr.
Der Ein­tritt für Erwach­se­ne kos­tet an der Tages­kas­se € 14,50 und Online € 12,50. Kin­der bis 12 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Park­platz € 4,00 pro Tag.
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